What The Water Gave Me

Frieda Kahlo war eine mexikanische Surrealistin, die mit 18 Jahren nach einem schweren Unfall zu malen begann. Ihr ganzes folgendes Leben war sie körperlich Eingeschränkt und starken Schmerzen ausgesetzt.

What the water gave me ist ein 1938 entstandenes Bild, das auch unter dem Namen What i saw in the water bekannt ist. Es besteht überwiegend aus symbolischen Elementen, die Leben und Tod, Glück und Trauer, Geborgenheit und Schmerz und Vergangenheit und Gegenwart darstellen. Dazwischen befindet sich die Künstlerin selbst.

Quellen: Frieda Kahlo, What the water gave me

Die Hoffnung

Die Hoffnung I (1903)

Gustav Klimt ist ein österreichischer Maler und architekt, der um die Jahrhundertwende die Wiener Künstlerszene nachhaltig prägte. Er gilt als einer der wichtigsten Künstler der Wiener Secession, der österreichischen Variante des Jugendstils.

Die Hoffnung I und II sind in der Kunst eigentlich rare Darstellungen von Schwangerschaft. In beiden Werken stellt Klimt das Entstehen neuen Lebens in Relation zu der düsteren Symbolik des Todes und seiner Destruktion. Die beiden dargestellten Frauen lassen sich dadurch jedoch nicht beirren, sondern behalten eine selbstbewusste und ruhige Haltung.

Die Hoffnung II (1907)

Quellen: Gustav Klimt, Die Hoffnung I, Die Hoffnung II

Galatea of the Spheres

Salvador Dalí ist ein wichtiger Surrealist. Sein ganzes Leben lang experimentiert er mit verschiedenen zeitgenössischen Stilen, wie dem Impressionismus, dem Kubismus, oder auch dem Realismus.

Eine hochwichtige Rolle in seinem Leben spielt Elena Ivanovna Diakonova, der er 1929 über ihren ersten Ehemann begegnet. Er nennt sie Gala, schnell wird sie Fixpunkt und Muse für den Künstler, der überzeugt ist, sie habe ihn vor dem Wahnsinn gerettet.

Galatea of the Spheres ist ein Portrait Galas, das Dalí 1952 anfertigt. Es entsteht in einer Phase, in der er sich stark mit den Erkentnissen der Wissenschaft auseinander setzt. Vor allem wichtig für dieses Bild sind die Theorien zur Spaltung von Atomen. Besonders bemerkenswert ist die Verwendung einzelner Sphären, durch die das Portrait dreidimensional wirkt.

Quellen: Salvador Dalí, Gala Dalí, Galatea of the Spheres

Villa Quijano

Antoni Gaudí ist einer der bedeutensten Architekten der Moderne. Es ist sehr schwer, seine Bauten einer Stilrichtung zuzuordnen, doch er hat eine unverwechselbare Charakteristik. Im vorliegenden Beispiel verwendet Gaudí frühe Elemente des Modernisme und den Mudéjar Stil.

Von 1883 bis 1885 wurde die Villa Quichano, auch bekannt als El Capricho, in der spanischen Stadt Comillas errichtet. In Auftrag gegeben hat sie der Geschäftsmann Don Máximo Díaz de Quijano, um die Villa als Sommerlandhaus zu nutzen.

Quellen: Antoni Gaudí, Villa Quichano

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